Fabian Rosonsky ist zurück in seine Heimat an der Elbe gegangen und verarbeitet dort, was sich in der Region verschiebt. Was früher tabu war, ist heute sagbar und manchmal machbar. Seine Theaterarbeit macht diese Normalisierung sichtbar. Wenn kritische Kulturförderung wegbricht, verliert Demokratie einen Raum, in dem Gesellschaft sich selbst erkennen kann.
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